Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen

Die „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen” sammelt schriftliche Lebenserinnerungen, um diese als historisch-kulturwissenschaftliche Quellen zu erfassen und nutzbar zu machen. Das Textarchiv ist am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien angesiedelt und wurde auf Initiative des Sozialhistorikers Michael Mitterauer in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gegründet. Mit Schriftdokumenten von mittlerweile mehr als 3000 Personen aus dem Zeitraum von 1750 bis in die Gegenwart ist die „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen” eine der größeren Sammlungen auto/biographischer Materialien im deutschsprachigen Raum. Träger der Einrichtung ist neben der Universität Wien der gleichnamige Verein „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen”. Zu seinen Zielsetzungen zählt es, ältere Menschen zur lebensgeschichtlichen Reflexion anzuregen und fallweise auch beim autobiographischen Schreiben zu unterstützen.
Ausgewählte Texte aus der Sammlung werden laufend in der Editionsreihe „Damit es nicht verlorengeht ...” im Böhlau Verlag veröffentlicht.
http://www.boehlau-verlag.com/Damit_es_nicht_verlorengeht_.htm

 

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